Der Ratgeber "Reiki für Tiere"
mit je 5 Tipps zum Beginnen und Behandeln
von Iljana Planke
Reikilehrerin & Seminare seit 2005
www.Reiki-fuer-Tiere-Seminare.de
Verspürst Du den Wunsch, Tieren mit Reiki zu helfen?
Ob deinem eigenen Tier, im Freundes- und Bekanntenkreis, ehrenamtlich in Tiervereinen,
ob einfach so oder auf Spendenbasis, als Nebeneinkommen oder beruflich?
Die Tiere wird das bestimmt freuen!
Dieser Kurs enthält zwei Teile:
1. Fünf Tipps zur Behandlung von Tieren
2. Fünf Tipps, wie man beginnen kann
Alle sind für den 1. Reikigrad geeignet.
Tiere mit Reiki zu behandeln macht glücklich.
Einen selbst und das Tier.
Der 1. Teil:
Fünf Tipps zum Behandeln von Tieren
1. Das vorherige Absprechen der Behandlung
~ Frage die Tierhalterin, den Tierhalter oder die Tierheimangestellten, welche Probleme es gibt und welches Problem zuerst im Behandlungsfokus stehen soll.
~ Frage nach, was die Tiere bezüglich Kontaktaufnahme und Angefasstwerden in welcher Form zulassen und was sie gar nicht mögen. Ich halte mich da gern an den Spruch: "Nicht viel nachdenken, sondern lieber viel nachfragen."
~ Um Stress zu minimieren, führt man Behandlungen am besten an Orten durch, an denen sich das Tier wohlfühlt. Also eher zu Hause statt in einer Praxis, auf der Wiese statt im Boxengang, auf dem Schoß seines Menschen statt im Käfig.
~ Einem Meerschweinchen, Hund, Esel oder Pony hilft es vielleicht, wenn dessen bester Kumpel mit dabei sein kann. Denn das bedeutet für ein Rudeltier Sicherheit.
~ Wird vor einer Behandlung eine Extraportion Essen gegeben, dann macht das nach rund einer halben Stunde schläfrig. Wenn Tiere moppelsatt sind, sind sie träger und zufriedener und dadurch entspannter im Kontakt mit Fremden. Dann klappt es auch besser mit unruhigen, scheuen, traumatisierten oder aggressiven Tieren, zum Beispiel im Tierheim oder Gnadenhof. Ist das möglich, dann legt man dort einen Termin am besten auf kurz nach der Essenszeit.
~ Fremde Tiere lassen sich oft leichter behandeln, wenn sie auf dem Schoß ihrer Leute oder direkt neben ihnen auf dem Sofa sitzen oder von ihnen gestreichelt und beruhigt werden. Oder etwas zu knabbern haben.
2. Das Begrüßen eines Tieres
~ Hilfreich vor der Begegnung ist:
- sich nach der Anfahrt erst einmal entspannen und ordnen
- Smartphone ausschalten
- eine Sonnenbrille absetzen, damit später das Tier die Augen sehen kann
- nach der Absprache mit der Halterin, dem Halter oder Tierheimangestellten sich erneut entspannen, sammeln und die Schultern senken
- sie bitten, ihr Smartphone und die Türklingel stumm zu stellen.
~ Man sollte sich einem Tier gegenüber höflich und achtsam verhalten. Deshalb ist das Erlernen einiger tierischer Begrüßungsformen hilfreich. Zum Beispiel:
- nun beim Hingehen das Tier freundlich anlächeln - das Anlächeln und eine entspannte Körperhaltung sind zwei wichtige Beschwichtigungssignale
- liebevoll im normalen Tonfall ansprechen
- nicht länger als zwei Sekunden direkt in die Augen sehen
- am besten nicht gerade auf ein Tier zugehen, sondern lächelnd auf einen gedachten Punkt einen halben bis ganzen Meter seitlich neben dem Vogel, Kaninchen, Katze, Hund, Schaf oder Pferd
- dort angekommen, drehe dich langsam etwas oder ganz zum Tier hin
- währenddessen ruhig zu ihm sagen, was man tun möchte und ihm für sein Kooperieren danken
- sanft die Hände direkt auf die beabsichtigte Stellen auflegen
- nicht ins Gesicht fassen, außer die Tiere sind Schmusebärchen.
~ Denn: In den Kontaktregeln aller Tierarten steht nichts davon, dem Gegenüber mit Pfote, Vorderbein, Flügel, Hand oder Huf in das Gesicht oder an den Körper zu greifen. Auch wir Menschen würden Fremden oder Bekannten nicht an den Körper oder in das Gesicht fassen oder uns dort anfassen lassen. Ein Pferd, ein Hund oder eine Katze nähern sich mit dem Kopf nicht, um dort angefasst zu werden, sondern um mithilfe der Nüstern über den Geruch Informationen vom Gegenüber zu sammeln, um ihn abzuchecken.
~ Zu dem Punkt "etwas seitlich auf ein Tier zugehen": Ein Mensch ist für eine Katze so groß wie ein Lastwagen für einen Menschen. Wer mag es schon, wenn ein LKW direkt auf einen zukommt? Für einen Pinscher, ein Kaninchen oder ein Meerschweinchen ist das Größenverhältnis zu einem Menschen so wie ein Flugzeug, das auf einen Menschen auf dem Rollfeld zurollt.
~ Bei Kleintieren ist es oft das beste, sich zur Behandlung hinzuhocken oder hinzusetzen. Denn das Hochheben ist für sie so, als wenn man als Mensch draußen plötzlich vom Gehweg zum sechsten Stock eines Hauses hochgehoben würde.
~ Scheuen, unsicheren oder aggressiven Tieren nähert man sich am besten mit Beschwichtigungssignalen. Zu den Begrüßungs- und Beschwichtigungssignalen der einzelnen Tierarten steht viel im Internet.
3. Das Hinterhergehen bei einer Behandlung bei den fünf Reiki-Typen
Mögen alle Tiere Reikibehandlungen?
Das ist sehr verschieden.
"Typ A" nimmt Reiki gern an und bleibt dabei liegen. Oftmals schiebt sich das Tier auch so hin, dass eine für ihn wichtige Stelle unter den Händen landet. Typ A ist ein verschmustes Tier oder ein Tier, das sich ohne Probleme überall anfassen lässt.
"Typ B" findet Reiki ebenfalls gut, wechselt aber während eines Termins ein- bis fünfmal den Platz. Da geht man dann gelassen hinterher und legt die Hände erneut auf.
"Typ C" würde schon ganz gern, steht sich aber mit seiner Angst oder Aggressivität gegenüber Menschen selbst im Weg. Da braucht es Einfühlungsvermögen und oft mehrere Anläufe vor Ort oder Fernreiki.
"Typ D" will Reiki nur bei einem für ihn wirklich schwerwiegenden Problem. Bei für ihn Unwichtigem zeigt er immer wieder deutlich sein Desinteresse an Reiki.
"Typ E" mag kein Reiki, auch nicht bei ernsthaften Problemen. Für ihn müssen andere Therapieformen gewählt werden.
Tiere verhalten sich bei dieser Frage also nicht viel anders als Menschen.
~ Bitte unbedingt bei einem Haus- oder Pferdehofbesuch die Annahmen "Das Tier will kein Reiki" oder "Es geht weg, es hat wohl genug Reiki bekommen" praktisch nachprüfen! Damit die Tiere der Gruppe B, C und D nicht die Verlierer sind. Dafür in Ruhe es auf eine andere Weise, an anderen Orten, zu anderen Uhrzeiten oder mit einer anderen Reikitechnik versuchen.
Ein Pferd hat vorne links am Huf Probleme, aber es lässt einen als fremde Person dort nicht heran? Wie wäre es, die Hände erst auf die nicht kontaktempfindliche linke Schulter aufzulegen, damit es mich und Reiki kennenlernt? Beim nächsten Kommen dürfen die Hände nach einer halben Stunde Reiki an der Schulter vielleicht schon auf sein Knie rutschen. Und beim übernächsten Termin vom Knie auf den Huf.
~ Die Aussage: "Wenn ein Tier ausweicht oder weggeht, dann will es kein Reiki", stimmt uneingeschränkt bei Tieren vom Typ A. Die sind damit auch oftmals gemeint, da die meisten Praktizierenden nur solche Tiere in der Familie oder Bekanntenkreis behandeln. Aber was ist, wenn es andere Gründe für ein Weggehen gibt? Bei Typ B bis D zum Beispiel weil:
- Tiere Angst vor fremden Menschen und deren plötzlichen Bewegungen haben, deshalb bei ihnen mit ganz langsamer Bewegung eine Handposition wechseln
- sie sich ohne Probleme an der Hüfte oder am Rücken anfassen lassen, aber aufgrund von Befindlichkeiten nicht am Kopf, Hals oder Bauch
- sie den Händen ausweichen, die in die Nähe ihrer schmerzenden Stelle kommen, weil sie befürchten, man ist Tierärztin und tut ihnen da wieder weh
- sie von der Wirkung der ihnen noch unbekannten Reikienergie irritiert sind, es plötzlich so warm wird oder etwas dort kribbelt und sie dann eine Pause brauchen oder sich kurz bewegen oder wegbewegen müssen, aber Reiki danach trotzdem weiter haben wollen
- sie vom Reiki müde werden und dann zu einem Kissen o. a. gehen, wo sie es bequemer haben oder sich sicherer fühlen oder auf dem sie immer schlafen
- sie sich einen Platz suchen, der vor anderen Tieren sicher ist
- sich eine Blockade oder Verspannung löst, beispielsweise in der Muskulatur, und sie sich deshalb kurz bewegen möchten
- sie als Rangniedrigere zwischendurch den Platz räumen müssen
- sie durstig geworden sind und nur mal kurz etwas trinken wollen und dann gern weitermachen würden mit der Behandlung
- sie nur eine Fliege oder Bremse nervt und sie die durch ein Weggehen loswerden wollen
- sie sich aufgrund eines Traumas nicht fallen lassen können und deshalb immer wieder einmal kleine Pausen oder eine kurze Zeit brauchen für eine sogenannte Übersprungshandlung, wie etwas trinken, essen oder einen Kreis gehen
- der Paketbote klingelt und sie doch aufpassen müssen und die Behandlung deshalb mal schnell unterbrechen müssen
- die Sonne herausgekommen ist und sie in den kühlen Schatten wechseln möchten
- und anderes mehr.
4. Das Behandeln
~ Eine Reikibehandlung kann zwischen zehn Minuten bis zwei Stunden dauern, je nach Schwere der Probleme.
~ Man kann bei dem Tier die Hände auflegen oder sie auch dicht schwebend über dem Fell, die Haut oder die Federn halten, je nachdem, wie es für das Tier und einem selbst stimmig ist. Bei beiden Varianten fließt gleichviel Reiki.
~ Eine Behandlung ist auch sehr wirkungsvoll, wenn man nur eine Hand auflegt. Mikao Usui legte laut seinem Handbuch "Hikkei", welches alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer seiner Reikiseminare des 1. Grades "Shoden" bekamen, je nach Problem eine Hand oder beide Hände auf. (Mehr zum Handbuch "Hikkei" hier in diesem Blogartikel...) Bei manchen verhaltensauffälligen Tieren ist man schon froh, wenn man es schafft, wenigstens eine Hand aufzulegen. Bei kleinen Tieren wie einem Igel oder Sperling reicht für alle Organe eine Hand aus.
~ Mikao Usui platzierte entweder beide Hände nebeneinander oder auf unterschiedliche Körperbereiche oder Organe. Also zum Beispiel gleichzeitig die eine Hand auf die Leber und die andere auf die Bauchspeicheldrüse. Das wird bis heute bei der Grundbehandlung gemacht. Bei Kleintieren kann zum Beispiel gleichzeitig eine Hand über das Wurzelchakra am Schwanzansatz und die andere über das Herzchakra gehalten werden. (Mehr zu der Chakrenbehandlung hier...)
~ Reikibehandlungen wurde von Mikao Usui und den damals nachweislich mehreren Tausenden Reikipraktizierenden in Japan im Schneidersitz oder auf den Fersen sitzend gegeben. Denn so saß man damals überall in Japan und so sitzt man bis heute noch sehr oft. Reiki fließt unabhängig davon, wie man sitzt. Es gibt viele japanische Videos, in denen Menschen in dieser traditionellen Sitzhaltung ihre Tiere oder andere Menschen behandeln. Das sieht sehr meditativ aus. (Mehr zu Mikao Usui und den historischen Zusammenhängen hier...) Bei Haustieren wird man oft im Schneidersitz auf dem Teppich oder mit halb verknoteten Armen und Beinen unter dem Küchentisch oder vor einer Katze, die im Pappkarton liegt, sitzen müssen.
~ Auf dem Teppich, einem breiten Sofa oder im Bett kann man sich auch neben einer Katze oder einen Hund hinlegen. Das ist oft bequemer, als wenn man neben ihnen sitzt und sich dann über sie beugen muss.
~ Bei Kühen und Pferden kommt man besser an deren Kopf- oder Rückenpositionen heran, wenn man Heuballen neben das Tier legt, auf die man sich dann stellt. Es geht dafür auch die Aufsitzhilfe, die Hofsitzbank, die Putzkiste oder Pfandkisten aus dem Autokofferraum.
~ Jedes Tier ist wie jeder Mensch ein kompletter Organismus. Man behandelt einen Organismus als solchen. Die Dauer einer Behandlung richtet sich nicht nach Größe oder Gewicht, sondern nach der Schwere des körperlichen oder emotionalen Problems. Ein Menschenkind mit 10 kg Gewicht kann genauso wie ein 40 kg schwerer Hund, ein 160 kg wiegender Mann oder ein 230 kg schweres Shetlandpony viele ein- bis zweistündige Termine bei einer schwerwiegenden Erkrankung benötigen.
~ Lässt das Tier eine geplante Reiki-Behandlungstechnik nicht zu, dann probiert man es mit einer anderen Technik. (Mehr zu weiteren Reikitechniken hier... und hier....)
~ Bei Tierbehandlungen wird es nie langweilig. Man erlebt Abwechslung, kleine Herausforderungen und positive Überraschungen, Dankbarkeit und Hingabe und auch witzige Situationen.
5. Den Heilschlaf integrieren
Ich habe in den zwanzig Jahren, in denen ich schon Tiere behandele, beobachtet, dass sie während der Reikigabe oder zum Ende hin in einen Schlaf fallen. Besonders tief schien der bei gestressten, traumatisierten oder recht kranken Tieren zu sein. Oft zuckten auch die Augen und die Beine, wie man das aus der Tiefschlafphase kennt.
Dieser Tiefschlaf ist meiner Meinung nach ein sehr bedeutsamer Teil der Reikibehandlung und des Heilprozesses. Denn in diesem Deltazustand laufen im Körper wichtige Immunsystem-, Genesungs- und Erholungsvorgänge ab, die umfassend erforscht und belegt sind. Unter anderem werden nachweislich heilende Wachstumshormone ausgeschüttet und der gesamte Körper regeneriert sich. Es wird sich also quasi gesundgeschlafen.
Ich finde, dass deshalb ein Termin bei gestressten, traumatisierten und kranken Tieren aus zwei gleichwertigen Teilen besteht: Die Behandlung und der Heilschlaf.
~ Deshalb sollte, wann immer das möglich ist, ein Tier, das während einer Reikibehandlung eingeschlafen ist, nicht künstlich durch Geräusche oder Berührungen geweckt werden.
~ Es sollte so lange in Ruhe gelassen werden, bis es von selbst aufwacht, also bis der innere Prozess abgeschlossen ist. Manche schlafen eine halbe Stunde, andere wie ein Stein mehrere Stunden lang. Wenn sie danach von selbst aufwachen, haben sie blanke, wache Augen und eine zufriedene und kraftvollere Ausstrahlung.
~ Das kann vorher den Tierheimangestellten, Halterinnen und Haltern mitgeteilt werden, so das sie sich, wenn das geht, darauf einrichten können.
~ Termine auf einem Pferdehof oder im Tierheim könnten deshalb in dort ruhigere Stunden oder in einen ruhigeren Bereich gelegt werden.
~ Am besten ist, wenn alle Anwesenden still sitzen bleiben, nicht telefonieren, herumlaufen oder rascheln, nicht mit den Stühlen scharren, keine Tür zumachen und Rufen vermeiden. Das Handy, falls das nicht schon vorher geschah, spätestens jetzt auf lautlos stellen. Was nie störte, war eine ruhige, leise Unterhaltung im gleichförmigen Tonfall.
~ Das Gesundschlafen bewirkt viel Positives. Es ist eine ausgesprochen wertvolle und noch dazu kostenlose Medizin.
- - - - -
Der 2. Teil
Fünf Tipps zum Beginnen
Diese Tipps sind für alle mit dem 1. Reikigrad geeignet.
1. Wie wäre es mit einem Praktikum?
In dem nimmst Du dir vor, fünf, zehn oder mehr Tiere zu behandeln.
Um praktische Erfahrungen zu sammeln, um verschiedene Techniken anzuwenden, um Feedback zu bekommen, um zu erleben, dass Reiki wirklich etwas bewirkt, ...
Dafür frage am besten herum, ob jemand einen kennt, der ein Tier mit Problemen hat und dessen Tier Du ehrenamtlich behandeln könntest?
Eine Bekannte ergoggelte im Internet einen kleinen Tierhospizverein, eine andere postete ihre Frage bei Facebook und bei www.Nebenan.de. Sie hatten sofort dankbare Rückrufe und beeindruckende Behandlungserfolge. Andere ergoogelten sich Gnadenhöfe für Katzen oder Hunde oder Pferde oder fanden Vereine, die private Pflegestellen für Tiere haben. Eine hing einen Flyer aus mit dem Text: "Ist ihr Tier krank oder hat ein Verhaltensproblem? Reiki könnte helfen! Vereinbaren Sie einen kostenlosen Kennenlerntermin. Name, Tel.-Nr., ..."
Ich habe schon einige Frauen kennengelernt, die in ein kleines Tierheim gingen und dort ihre kostenfreie Hilfe bei verhaltensauffälligen Tieren anboten. Meist wurde ihnen geantwortet: "Bitte probieren Sie es doch mal mit diesem Tier." Wenn sich dann durch das Handauflegen etwas veränderte, wurden sie gebeten, weitere Tiere zu behandeln. (Mehr dazu, wie man konkret vorgehen kann, um Reiki in Tiervereinen anzubieten hier im Blogartikel...)
Du kannst auch einen Flyer mit deinem Angebot am Hundetrainingsgelände, auf Reiterhöfen, im Bioladen, der Kirchgemeinde, dem Sportverein oder der Yogaschule, bei Hundespielplätzen oder -auslaufgebieten, bei Fressnapf, im Reiterbedarf- oder Barfgeschäften u. a. aushängen.
Entweder man bietet das "Kostenlos zum Kennenlernen" an oder für einen Obulus. Oder man bittet die Halterinnen oder Halter, dass sie bei einem Erfolg der Behandlung als Dankeschön eine Spende an das Tierheim XY überweisen. Das wird gern getan.
2. Rufe ein kleines Reikiprojekt für Tiere ins Leben.
Frage dafür Reikipraktizierende aus deinem Bekannten- oder Social-Media-Kreisen, bei Reikiübungsabenden und Reikiseminaren oder auf den drei jährlich stattfindenden Reikifestivals, wer mitmachen möchte. Dann bietet ehrenamtliche Behandlungen vor Ort oder Fernreikibehandlungen an für Tiere von euch, aus dem Tierschutz oder von Bekannten. Solch Projekt tut dem eigenen Herzen und den Tieren gut.
3. Mache beim "Tier-Heilkreis" vom Reikiverband Deutschland mit.
Mehr dazu findest Du auf deren Webseite bei "Heilkreise". Der Reikiverband wird dir alle nötigen Infos und die Fotos der Tiere zusenden. Bei diesem Heilkreis lässt man von Zuhause aus Liebe oder Fernreiki auf das Foto fließen.
4. Lade zu einem schlichten Vortrag über die Möglichkeit der Tierheilung mit der Reikimethode ein.
Entweder vor Ort oder per Zoom. Im Freundeskreis, in einer WhatsApp-Gruppe, in der Praxis einer Tierheilpraktikerin oder in Zusammenarbeit mit einer Hundetrainerin im Park an einem Sommertag. Indem Du anderen von der Reikimethode erzählst, wissen sie dadurch von einer weiteren Möglichkeit, ihrem Tier bei Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten helfen zu können. (Mehr zum Auflösen von Verhaltensauffälligkeiten mit Reiki hier im Blogartikel...)
Bei dem Vortrag erzählst Du nach einer kurzen Vorstellung von dir und der Reikimethode, welche Tiere Du oder Bekannte von dir oder andere schon mit welchem Erfolg behandelt haben. Oder lese dafür Fallberichte aus Reikibüchern vor. Danach kann eine Fragerunde folgen. Vor Ort auch eine Behandlung, zum Beispiel von deinem eigenen Tier oder von Gasttieren. Du kannst auch weiterführende Bücher über Reiki in der Einladung auflisten oder sie vor Ort auslegen.
5. Veranstalte einen entspannten Sonntagnachmittag-Schnupper-Workshop, bei dem Reikipraktizierende ihre eigenen Tiere oder die Tiere von dazugeladenen Gästen behandeln.
An diesem Nachmittag wird die Behandlung von Tieren geübt. Vielleicht sogar mit unterschiedlichen Reikitechniken. Damit wird den Tieren geholfen und gleichzeitig können die Gäste sehen, wie eine Reikibehandlung bei einem Tier abläuft.
Selbst wenn nur zwei Personen kommen sollten, werden das wertvolle Stunden sein. Schon wegen der dankbaren Schlabberküsschen der Tiere ...
"In dem Augenblick,
in dem man sich einer Sache verschreibt,
bewegt sich auch die Vorsehung.
Alle möglichen Dinge,
die sonst nie geschehen wären,
geschehen plötzlich.
Ein ganzer Strom von Ereignissen
wird durch das Beginnen in Gang gesetzt.
Das sorgt für Zufälle, Hilfen und Begegnungen,
die sich niemand vorher erträumen könnte."
Das waren die zehn Tipps.
Möge dir nun das Behandeln und Beginnen ganz leicht fallen!
Es ist so schön zu erleben, wie man mit Reiki Tieren Gutes tun kann.
Tiere zu behandeln macht einfach glücklich!
Möchtest Du noch weitere Reiki-Techniken erlernen?
Dann wäre der begleitete Onlinekurs "Acht Reiki-Techniken für Tiere"
zu frei wählbaren Uhrzeiten ideal!
Mit PDF-Handout und Teilnahmebescheinigung
für alle mit dem 1. Grad
ab 39 Euro
Möchtest Du gern Tiere behandeln?
In meinen zwei Büchern stehen Anleitungen, Anregungen und Tipps dazu:
"Reiki-Techniken für Tiere - Die Chakren- und Auraheilung"
Mit Beschreibungen, Grafiken zu den Chakren bei Tieren, Tipps für Tier-Behandlungen und Antworten auf Reiki-Fragen
Buch: 14,90 €
E-Book: 9,90 €
"Reiki-Techniken für Tiere - zwölf Techniken von Mikao Usui"
Mit genauer Schritt-für-Schritt-Anleitung für jede der zwölf hilfreichen Techniken sowie Fallbeispielen und Tipps aus der Reiki-Praxis.
Buch: 14,90 €
E-Book: 9,90 €
Das Impressum zu diesem Kurs:
Dieser Kurs ist von Iljana Planke
Kursanbieterin und Buchautorin
Reiki seit 1994, Lehrerin seit 2005
www.Reiki-fuer-Tiere-Seminare.de
"Praxis für Mensch & Tier" Remise in
der Ringbahnstraße 22 in 12351 Berlin
© Ein Kopieren oder Weiterverwenden des Textes
ist laut dem UrHG-Urheberrechtgesetz nicht gestattet,
außer mit der schriftliche Genehmigung des Textautors.
Mit Reiki kann man für Tiere so viel bewirken!
Und wie finden Tiere Reiki?
Meine Hündin Susi war 13 Jahre alt, als ich sie aus einem liebevoll geführten Tierheim aufnahm. Sie war ein echtes Schnuffelschnäuzchen, aber zu Beginn bellte sie leider stundenlang, hatte Herzprobleme, Spondylose und knabberte auch hin und wieder an ihrer Pfote. Deshalb der Strumpf im Bild.
In den ersten Monaten gab ich ihr deshalb fast täglich Reiki. Dadurch kam sie emotional und körperlich wieder ins Gleichgewicht. Meine beiden Lieblingstierärztinnen staunten ein Jahr später über solch fitte 14jährige, später 17jährige Hündin, die bis zuletzt gesund war und top Herzwerte hatte.
Als 14jährige sagte Susi zu mir per Tierkommunikation:
"Reiki tut sooo gut.
Dadurch ist mein Leben wieder gut geworden.
Ich wünsche allen Tieren solche Behandlungen."