Der Ratgeber zur Tierkommunikation


mit zehn effektiven Übungen

zum Verbessern deiner Intuition
und deiner Verbindung zu deinem Tier


von Iljana Planke
www.Mit-Tieren-kommunizieren.com

Katze

Zu mir:

 2002 erlernte ich die Tierkommunikation bei Amelia Kinkade.    
Sie und Penelope Smith gelten als die Grandes Damen der TK. 
2005 eröffnete ich meine "Praxis für Menschen und Tiere".       
Seit über 20 Jahren gebe ich Seminare zur Tierkommunikation.
2021 veröffentlichte ich das Buch "Tierkommunikation".     
      


Meerschweinchen

"Na du?"

Zehn wirkungsvolle Übungen für Dich

die Du in deinen Alltag einbauen kannst

~ zur Stärkung deiner Intuition,   
~ für mehr Kraft und Klarheit       
~ für eine tiefere Verbindung       
zwischen dir und deinem Tier



Ich habe diese zehn Übungen in drei Bereiche aufgeteilt: 


  1. Teil: Die 1. bis 3. Übung sind zum Entspannen
  2. Teil: Die 4. bis 5. Übung sind zum Auftanken und zur Innenschau   
  3. Teil: Mit der 6. bis 10. kannst Du deine Verbindung zwischen dir und deinem Tier vertiefen und verschönern.



Ein ablenkungsfreier Rahmen ist bei den Übungen von Vorteil. Schalte deshalb am besten das Smartphone und die Türklingel auf lautlos, zünde vielleicht eine Kerze an und lege oder setze dich bequem hin. Wenn Du magst, kannst Du davor oder dabei Entspannungsmusik hören ...

Tierkommunikation

1. Teil

Übungen zum Entspannen

Je entspannter man ist, umso leichter können die angewehten Infos bei einer Tierkommunikation wahrgenommen werden. 



1. "Lächeln" zum Auflösen eines Gedankenkarussells
Bei dieser Übung geht es nur darum, die Mundwinkel hochzuziehen. Warum fährt dadurch dein System runter? Weil sich beim Lächeln das Gehirn entspannt. Auch wenn das Lächeln nur rein muskulär erfolgt. Es ist unmöglich, während man lächelt, gleichzeitig etwas Sorgenvolles oder Ängstliches zu denken. Probiere es aus - stressende Gedanken flutschen wieder weg und im Kopf wird es nach einer Weile friedlich. Die Übung eignet sich deshalb auch als Einschlafhilfe, genauso wie die zweite ...
Schließe die Augen. Lasse dich in deinem Rhythmus atmen und ziehe deine Mundwinkel eine Weile hoch. Wenn dir danach ist, dann denke an etwas Positives.


2. "Der weiche Blick" und "Der Anker" für den inneren Frieden
"Der weiche Blick": Entspanne dich. Lasse deine Schulter sinken. Richte nun deinen Blick geradeaus und blicke auf etwas, das einige Meter oder einige hundert Meter von dir entfernt ist, ohne dass Du es fixierst oder deine Augen starr oder fokussiert werden. Lasse deinen Blick weich und peripher werden. Mit einem fokussierten Blick erfasst man ein Detail oder einen Punkt, mit dem peripheren Blick erfasst man ganz unspezifisch die weite Umgebung. Bei einem fokussierten Blick wird der Körper und das Gehirn aufmerksam oder angespannt oder sogar gestresst. Bei dem weichen peripheren Schauen sind deine Augen, dein Körper und dein Gehirn immer entspannt wie im Urlaub, wenn Du deinen Blick über die Berge oder das Meer schweifen lässt. Entspannte Augen, genauso wie eine gelassene Atmung, signalisieren dem Körper und dem Gehirn: "Ich fühle mich wohl." 
Wenn der Körper vom angespannten Stress-Modus in den entspannten "Alles ist sicher und gut"-Modus wechselt, dann verlangsamt sich automatisch der Herzschlag, die Muskelspannung sinkt, das vegetative Nervensystem fährt herunter und es entsteht das Gefühl eines inneren Friedens oder ein Wohlgefühl.
PS: Diese Übung tut, neben dem Stressabbau, auch den Augen sehr gut. Deshalb kann man sie bei einer Bildschirmarbeit am besten nach jeder halben Stunde machen.
Den "Weichen Blick" kannst Du auch gut mit den beiden folgenden Übungen "Der Anker" und "Die 4 - 7 - 10 - Atmung" verbinden. 

"Der Anker": Da bezieht man etwas Äußeres, das einem guttut, mit ein bei der Selbstregulation. Dadurch kommt man innerlich zur Ruhe. 
Ein Anker kann sein: eine Wärmeflasche oder eine warme Tasse in den Händen, ein beruhigender Duft, die Hand auf dem Fell deines Tieres, die Wärme der Sonne in deinem Gesicht, das Foto von einem Tier, einem Menschen oder einem Ort, das Entspannung, Freude oder Liebe in dir auslöst, oder anderes. 
Atme entspannt ein und aus und behalte diesen angenehmen Anker eine halbe bis eine Minute bewusst in deinem Wahrnehmungsfokus und spüre, wie schön das ist. Spüre, wie entspannt und zufrieden dich das macht.



3. "Die 4 - 7 - 10 - Atmung" zum Entspannen

Zum Entspannen und Entstressen gibt es die "4 - 7 - 10 - Atmung". Du kannst sie überall und jederzeit machen. Man atmet 4 Sekunden lang sanft und wärmend ein, dann 7 Sekunden lang wie ein langsames Loslassen aus. Das wiederholt man 10 mal oder länger.
Du kannst dabei auch, wie oben auf dem Foto, deine Hand unterhalb der Schlüsselbeine auf das Brustbein legen als Geste der Selbstzuwendung. Dieser Bereich ist mit dem parasympathischen Nervensystem verbunden. Oft entsteht dabei ein Gefühl von Angekommensein und Weichheit. Du kannst auch mit einem „(O)Mmmmm“ ausatmen. Die dadurch entstehende Vibration wirst Du unter deiner Hand spüren. Die vibrierende Ausatmung beruhigt zusätzlich den Körper.
Zuhause schalte ich bei meinem Smartphone die Stoppuhr an und sehe dadurch, wann die 4 und 7 Sekunden vorbei sind. Nach mehrfacher Anwendung entwickelt man ein Gefühl, wie lange 4 und 7 Sekunden dauern. Beim Spazierengehen, Autofahren oder vor dem Einschlafen zähle ich innerlich bis 4 und bis 7. Manchmal höre ich dabei mit geschlossenen Augen "The Power ist her now" von Alexia Chellun. Ihr Lied ist im 4 - 7 - Atemrhythmus.
Schon jeden Tag nur drei- bis viermal je zehn Minuten auf diese Art zu atmen, können nachgewiesenermaßen das vegetative Nervensystem grundlegend beruhigen und chronisch disharmonische Körpervorgänge auflösen.

Hintergrundwissen für dich zu dieser Übung:
Unser Nervensystem steuert alle unbewussten und bewussten körperlichen und emotionalen Prozesse. Es besteht aus a) dem Sympathikus, dem somatisch-sympathischen Nervensystem, das die Organfunktionen bei einer Stresssituation, bei Aktivität oder bei einer den Körper künstlich aufputschenden Stimulanzieneinnahme (z. Bsp. Kaffee) reguliert. Und b) dem Parasympathikus, dem vegetativ-parasympathischen Nervensystem, der für die wichtige Erholung und Regeneration zuständig ist. Bei viel oder sogar chronischen Stress wird der Körper geschädigt. Denn Stress, der für den Körper "Gefahr" bedeutet, und bei dem der Sympathikus anspringt, sollte nur vorübergehend sein. Danach sollte wieder der "Normalbetrieb" des Parasympathikus einsetzen. 
Das parasympathische Nervensystem arbeitet eigentlich im Unterbewusstsein. Aber zum Glück kann es in stressigen Zeiten jederzeit unterstützt werden über vier der zwölf Hirnnerven. Über den 3. Hirnnerv, der für die Augen zuständig ist, den 7. für die Gesichtsmimik, den 9. für die Vibration des Kehlkopfs und über den 10. Hirnnerv, der sogenannte Vagusnerv, der für alle wichtigen Organe, den Herzschlag, die Atmung und Verdauung sowie unser Befinden da ist. Der Vagusnerv beginnt im Stammhirn, verläuft durch Hals und Brustraum mit Herz und Lunge bis in den Bauchraum mit den Organen. 
Deshalb bewirken entsprechende Übungen für die Augen (3. Nerv), für die Mimik, wie Augenbrauen oder Mundwinkel hochziehen (7. Nerv), das "(O)Mmmm"-Summen (9. Nerv) und die Atmung (10. Nerv) so viel! Vibrationen, die beim Brummen, Summen, Singen, durch Klangschalen oder das Schnurren einer Katze, die am Körper liegt, entstehen, führen deshalb zur Beruhigung und können erwiesenermaßen auch heilen. Der 10. Hirnnerv, der "Große Ruhenerv", belegt 75 % aller parasympathischen Fasern. Er kann jederzeit und überall in Minutenschnelle nach einer Stresssituation den Körper und die Psyche wieder in den entspannten Grundzustand führen. Im Internet und in Büchern stehen zum Unterstützen dieser vier Hirnnerven viele Übungen. Durch eine Entspannung des Vagusnervs steigt übrigens auch das Glückshormon Dopamin im Körper um bis zu 65 % an ... 

Reiki für Tiere

2. Teil

Übungen zum Auftanken und zur Innenschau


4. "Was nährt mich?" um das Energielevel zu steigern
Je mehr Energie man hat, umso besser gelingt etwas - auch eine Tierkommunikation.
Nimm dir Papier und einen Stift und schreibe oben hin: "Mich nährt:" Darunter schreibe 5 bis 25 Sachen auf. Z. Bsp. "Fahrradurlaub in den Bergen", "Ein Frühstück mit Obstsalat und Sahne", "Ein Lob von meiner Kollegin", "Abends entspannt ein Buch lesen", "Ein Telefonat mit ...", "Am Lagerfeuer sitzen", "Kuscheln mit den Kindern", "Mit meinem Hund durch den Wald gehen", "Blumen ansehen", ... 
Bist Du mal schlapp und möchtest deshalb deinen Energietank auffüllen, dann mache eine oder mehrere Sachen von dieser Liste. Oder stelle dir vor, du machst diese Sachen gerade. Beide Formen steigern die Energie. 

PS.: "Was nährt dich, was findest du schön?" ist auch eine gute Frage in einer eingeschlafenen Beziehung und auf langweiligen Partys ...



5. "Wie geht es mir gerade wirklich?" zum Herausfinden von Ablenkungen

Finde heraus, wo Du gerade bist mit deinen Gedanken, Gefühlen, deiner Aufmerksamkeit, deinem Fokus.
Dafür schließe die Augen. Entspanne dich. Und dann frag dich: "Wie geht es mir gerade wirklich?" Du checkst innerlich deine Verfassung. Bin ich entspannt? Oder gestresst? Weswegen? Wo sind meine Gedanken? Wie ist gerade meine Gefühlslage?
Das gleiche kannst Du auch machen, in dem Du die Frage auf ein Blatt Papier schreibst und sie schriftlich beantwortest. Oder eine Strichzeichnung von dir machst und darin die Probleme einzeichnest und die an dich zerrenden Sachen drumherum notierst.
Je bewusster man um das weiß, was einem gerade beschäftigt, umso weniger rutscht Unbewusstes in eine Tierkommunikation hinein. Oder lenkt davon ab.

Tieren helfen


"Ich liebe dich."
"Und ich liebe dich."


3. Teil

Übungen zum Vertiefen deiner Verbindung zwischen dir und deinem Tier und zum Verschönern seines Lebens


6. "Unser Zusammensein" zum Stärken eurer Verbindung
Dein Tier befindet sich in deiner Nähe oder Du hast ein Foto von ihm vor dir. Schließe die Augen und entspanne dich. Fühle nun zu ihm hin. Spüre es – ohne etwas zu tun oder von ihm etwas zu wollen. Lade dein Tier lautlos zu einem liebevollen Zusammensein ein. Es kann deine Liebe sein, die aus deinem Herzen zu ihm hinströmt. Oder ihr beide seid da, wo ihr gerade sitzt, steht, geht oder liegt, zusammen in der immer vorhandenen wunderbaren Energie aus universeller oder göttlicher Liebe.



7. "Wie wäre es, wenn Du dein Tier wärst?" zum Verstehen seiner Welt
Mache es dir bequem. Schließe deine Augen und entspanne dich. Frage dich: "Wie wäre es, wenn ich jetzt das Tier wäre? Wenn ich die Katze mit dem weichen Fell bin und ich dort liege und mich putze? Wenn ich der Hund bin und an meinem Leckerli kaue? Wenn ich das Pferd bin und auf vier Hufen stehe und grase?" Fühle dich in das Tier ein. Was sieht es aus seinen Augen? Was hörst du alles mit seinen Ohren? Wie fühlt es sich in diesem Körper an? Kräftig oder krank? Müde oder bereit? Unzufrieden oder sehr zufrieden?
Einfach nur wahrnehmen. Nichts fragen oder erklären. Das ist sein Raum, sein Leben, seine Wahrnehmung der Welt. Und Du lässt dir das mal zeigen.



8. "Welches Problem ist das gerade größte für das Tier?" 

Bei dieser Übung geht es darum, herauszufinden, welches Problem jemand hat. Probiere das erst einmal bei dir selbst aus. Schließe dafür deine Augen und entspanne dich. Nun stellst Du still die Frage: "Was ist mein größtes Problem?" Lausche mit deinem Herzen in dich hinein und warte, bis Du eine Antwort darauf bekommst. Vielleicht nimmst Du nicht nur ein Problem, sondern mehrere Probleme wahr ...
Nun zu deinem oder zu einem anderen Tier. Entweder es befindet sich in deiner Nähe oder Du hast sein Foto vor dir. Nun schließe die Augen und entspanne dich. Fühle deine Liebe zu ihm. Fühle, wie sehr Du es schätzt. Lasse dir dafür Zeit. Dann stelle ihm liebevoll still die Frage: "Was ist dein größtes Problem?" Warte, bis Du eine Antwort darauf bekommst. Sage oder frage nichts zu den Antworten, sondern höre einfach nur zu. Bleibe danach noch weiter im liebevollen Lauschen. Denn vielleicht wird es dir nach einer Weile noch mehr mitteilen. Hat dir das Tier alles mitgeteilt, dann sage am Ende zu ihm still: "Ich liebe dich."


Zur Erklärung:
Bei dieser Übung geht es um das Zuhören. Du kennst das bestimmt auch, wie gut es dir tut, wenn du jemanden mal alles erzählen kannst. Es geht bei dieser Übung nicht um ein Verändern. Wenn Du danach etwas machen kannst, dann mache das. Aber bei manchen Problemen wird das nicht oder nicht so einfach oder nur in kleinen Schritten gehen. Erinnerst Du dich, dass, auch wenn deine dir zuhörende Freundin dir nach solch einem Telefonat nicht konkret helfen konnte, dir das Gespräch trotzdem geholfen hatte? Einfach weil mal jemand zuhörte? 
Es geht bei dieser Übung um ein tiefes, wirkliches Zuhören. Das Zuhören mit einem aufrichtigem Interesse birgt die große Kraft der Verbundenheit, des Gesehenwerdens, des Angenommenwerdens, des Mitgefühls. Das alles tut so gut. Und kann manchmal auch etwas vollständig heilen. 



9. "Was brauchst du?"

Entspanne dich. Lasse deine Schulter sinken. Dein oder das andere Tier befindet sich in deiner Nähe oder Du hast sein Foto vor dir. Frage es nun still: "Was brauchst du von mir?" oder "Was brauchst du heute von mir?" Nimm wahr, was als Antwort kommt. Vielleicht notierst du dir danach das, was kam?



10. "Ich liebe dich." - Ein Ritual, das Tiere mögen

Möchtest Du einem Tier Gutes tun? Völlig kalorienfrei, in ein paar Minuten und bequem vom Sofa aus?
Entspanne dich. Dann fühle in deinem Herzen die Liebe oder die Wertschätzung zu deinem oder zu dem anderen Tier. Zum Beispiel eins in einem Tierheim, dem Du positive Energie schenken möchtest. Dafür nehme am besten ein möglichst aktuelles Foto und stelle es vor dich hin und sehe es an. Oder schließe die Augen und stelle dir das Tier innerlich vor.
Nun sage ihm still, was Du ehrlich für ihn empfindest. Das kann von "Ich liebe dich." über "Ich schätze dich." oder "Ich finde dich wunderbar." oder "Du bist schön." bis zu "Du wirst geliebt von ... (mir, den Engeln, ...)." reichen. Bleibe in diesem Gefühl und lasse es zu dem Tier hinfließen. So wie die Sonne ihr Licht ausstrahlt. Du kannst den Satz auch öfter sagen oder etwas anderes Schönes.

Zwei Berichte dazu, was dieses Ritual bewirken kann: 
Der Wallach einer älteren Frau stand 350 km entfernt bei ihrer Tochter. Sie reichte mir für eine Tierkommunikation ein Foto von ihm und wollte wissen, was er mag. Es zeigte mir aus seiner Perspektive, wie sie ihm ein Kuss auf seine Nüstern gibt und in ihm plötzlich alles voller Liebe wird. Dann kommen ihre Hände auf ihn zu und schieben das Stroh, auf dem er liegt, um ihn zurecht. Er war dabei ganz glücklich. Sie meinte zu der Antwort: "Ich habe das noch nie jemanden erzählt, aber ich gebe fast jeden Abend auf sein Foto einen Gute-Nacht-Kuss und sende ihm dabei ganz viel Liebe. Weil ich früher nach dem Gute-Nacht-Kuss bei meiner Tochter immer noch die Zudecke um sie herum festgesteckt hatte, stelle ich mir immer vor, dass ich das Gleiche bei ihm mit dem Stroh mache. Erstaunlich, dass das auch wirklich so bei ihm ankommt! Das zu wissen, macht mich ganz glücklich!"
Bei einer Tierkommunikation sandte mir einmal eine Katze auf die Frage, was sie mag, ein Bild, in der sie und ihre Halterin auf Badeschaum lagen und sich dabei ganz inniglich ansahen. Die Halterin lachte auf und meinte, in den zwei Nächte in der Woche, an denen sie der Arbeit wegen in Hotels übernachten muss, stellt sie sich als Gute-Nacht-Ritual immer vor, wie sie und ihre Süße auf einer Wolke liegen und ihre Liebe fließt.


- - - - -


Das Anwenden der Übungen wird auch dein Tier glücklich machen.

Pferd


"Ich brauche Bewegung, Gras, Wind und Sonne - und dein Nachfragen und deine Liebe. Wir gehen doch unseren Lebensweg gemeinsam."

Möchtest Du noch mehr erfahren?


In meinem Buch "Tierkommunikation" stehen weitere Tipps und Berichte:


Tieren helfen


Aus Amazon-Rezensionen:

"Ein hilfreicher Ratgeber. Absolut lesenswert!"

"Es ist ein richtigen Nachschlagewerk, das das innere Leben der Tiere verstehen hilft. Die vielen praktischen Beispiele fand ich sehr hilfreich."

"Es ist kein Lehrbuch darüber, wie man die Tierkommunikation erlernt, sondern es liefert fundiertes Hintergrundwissen. Sehr gut sowohl für interessierte Privatpersonen als auch für angehende Tierkommunikatoren. Das Buch vertieft meine eigenen Erfahrungen."

"Sehr empfehlenswert für alle, die sich der Tierkommunikation öffnen möchte."

"Viel Wissenswertes. Mit viel Erfahrung und Herz geschrieben.
Liest sich weg wie nix! Und man lernt enorm dazu. Alles sehr interessant und kurzweilig, manchmal auch witzig. Man kann auf jeder Seite anfangen zu lesen, weil jede Frage plus Antwort für sich steht. Aber es ist alles so spannend und so super geschrieben, dass man alles liest und sich festliest."

Möchtest Du in die Tierkommunikation erlernen?


Dann wäre der Onlinekurs "Mit Tieren kommunizieren in vier einfachen Schritten" ideal.

Lerne den Austausch mit deinem Liebling und anderen Tieren!

Für 39,- Euro

Das Impressum zu diesem Kurs:

Dieser Kurs ist von Iljana Planke
Kursanbieterin und Buchautorin
www.Reiki-fuer-Tiere-Seminare.de
"Praxis für Mensch & Tier" Remise in
der Ringbahnstraße 22 in 12351 Berlin

© Ein Kopieren oder Weiterverwenden des Textes
ist laut dem Urheberrechtegesetz UrHG nicht gestattet.


Ich wünsche dir und deinem Tier
von Herzen ein wunderbares Leben!

Liebe für Tiere